1965!

Eigentlich wollte ich House of Cards gucken. Oder Outlander? Oder doch lieber Downton Abbey. Egal. Irgendwie landete ich auf Kasias Blog und kam da nicht mehr runter. Kasia liebt Schnitte aus alten Burda-Magazinen. Ich habe noch drei. Aus den Jahren 1965 ff. Das hier finde ich am heißesten:

burda1965Kasia, ich hoffe, sie gefallen dir!

PS: Aenne Burda hat den Aenne Burda Verlag von ihrem Mann geschenkt bekommen, als sie 40 Jahre alt war und mittlerweile Mutter von drei Kindern. Warum? Es war als Wiedergutmachung gedacht – für ein Techtelmechtel außerhalb des heimischen Schlafzimmers.

Barba Rhabarba

Nachdem Ute im Wendland so ein wahnsinnig gutes Rhabarber-Baiser hingelegt hat, habe ich die Vorlage genutzt und die erste Ernte im Garten (ja, richtig, Rharbarber …) dazu genutzt, ihr nachzueifern …

Rhabarberkuchen

Zutaten:
500 g Rhabarber
225 Mehl
1,5 TL Backpulver
150 g Butter
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Vanilleschote
5 Eier
150 g Puderzucker
1 Zitrone bzw. 1 TL Zitronensaft

Prise Salz

A / Zubereitung Teig:

1. Rhabarber schälen und in 1cm große Stücke schneiden. Mit dem Mark der Vanilleschote vermengen und beiseite stellen.
2. Den Zucker mit 2 Eigelb in eine Schüssel geben und mit dem Mixer schaumig schlagen. Dann die Butter unterrühren.
3. Mehl und Backpulver auf die Zucker-Eigelb-Butter-Masse sieben und unterrühren. Die 2 übergebliebenen Eiweiß aus Schritt 2 ebenfalls in die Masse rühren.
4. Teig auf einem Backblech verteilen und Rhabarberstücke gleichmäßig darauf verteilen.

25 Minuten bei 180°C Umluft backen

B / Zubereitung Baiser:

5. Eiweiß von 3 Eiern steif schlagen und den Puderzucker reinsieben. 1 Prise Salz und den Zitronensaft dazugeben.
6. Eischnee-Masse gleichmäßig auf dem etwas abgekühlten Kuchen verteilen.

Jetzt noch mal:

20 Minuten bei 150°C Umluft backen